Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Piratenflashmob bei der Bundestagswahl um 13.00 Uhr

<strong>Piratenflashmob bei der Bundestagswahl um 13.00 Uhr</strong>

Jeder Pirat und Piratenfreund nimmt am 27.09.2009 alle ihm bekannten Personen an die Hand, die auch in seinem Wahlbezirk wohnen und erscheint um Punkt 13.00 Uhr in seinem Wahllokal. Es wird dazu führen, dass an diesem Tag die Wahllokale wenigstens einmal voll sein werden.

Und wer schon da ist, wählt gleich nochmal ganz schnell die Piraten.

Expertenhinweis der VIER STRAFVERTEIDIGER: Alkoholgenuss schließt Heimtückemord nicht aus

Die „<a href=“http://www.vier-strafverteidiger.de“>VIER STRAFRVERTEIDIGER</a>“, die Rechtsanwälte <a href=“http://strafverfahren.blogspot.com/“>Kerstin Rueber</a> aus Koblenz, <a href=“http://strafsachen.blogspot.com/“>Bernd Eickelberg</a> aus Braunschweig, <a href=“http://www.kanzlei-hoenig.de/“>Carsten Hoenig</a> aus Berlin und <a href=“http://strafprozess.blogspot.com“>Werner Siebers</a> aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der <a href=“http://www.bdffs.de/“>Bundesvereinigung</a> der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

<a href=“http://www.vier-strafverteidiger.de/trunkenheit-und-heimtucke-schliesen-sich-nicht-aus“>Hier</a> geht es um eine Entscheidung des <a href=“http://www.bundesgerichtshof.de“>Bundesgerichtshofes</a> (BGH) in Strafsachen, dem höchsten ordentlichen Gericht, wenn es um die Frage der Strafbarkeit geht, in der klargestellt wird, dass es gerade nicht so ist, wie viele meinen, dass Alkoholgenuss grundsätzlich zu einer milderen Bestrafung führt. Obwohl der Täter getrunken hatte, geht der BGH davon aus, dass Mord und nicht nur Totschalg im Raume steht.

Expertenhinweis der VIER STRAFVERTEIDIGER: Nicht jeder Aufpasser ist gleich Zuhälter

Die “VIER STRAFRVERTEIDIGER“, die Rechtsanwälte Kerstin Rueber aus Koblenz, Bernd Eickelberg aus Braunschweig, Carsten Hoenig aus Berlin und Werner Siebers aus Braunschweig, sämtlichst auch Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V., informieren sporadisch über strafrechtliche Themen, die auch den Nichtjuristen interessieren dürften.

In einem aktuellen Beitrag wird verdeutlicht, dass der Eindruck, der oft vermittelt werden soll, nämlich, dass es sich bei Betreibern von Etablissements, in denen der Prostitution nachgegangen wird, fast ausnahmslos um Straftäter handelt, falsch ist und dass es durchaus möglich ist, solche Betriebe zu führen, ohne sich sogleich als “Zuhälter” abstempeln lassen zu müssen.

Ein ganz normaler Akt der Nächstenliebe, geschehen in Speyer

An einem Sonntag Abend in Speyer erkrankte ein älterer Bürger unserer Stadt an einem hochgradigen fieberhaften Infekt. Der herbeigerufene Notarzt verschrieb ein hochwirksames Antibiotikum daß der Mann sofort bekommen sollte. Da er permanent beaufsichtigt werden sollte entschied sich die pflegende Person ein Taxiunternehmen unserer Stadt anzurufen um das dringend benötigte Medikament in der Apotheke abzuholen. Ein weiteres Problem war, daß kein Bargeld vorhanden war und eine Rechnung ausgestellt werden sollte, die am nächsten Werktag aus dem Budget des Bürgers bezahlt worden wäre.

Die Person telefonierte also mit insgesamt 4 speyerer Taxiunternehmen, und erklärte ihnen die Problematik. Durchweg alle Taxiunternehmen weigerten sich diese dringend notwendige Fahrt durchzuführen wenn kein Bargeld bezahlt werden würde. Sie hätten alle immer Probleme mit Rechnungen und müßten deshalb die Fahrt ablehnen.

In ihrer Not fragte sie einen 10-jährigen Jungen aus der Nachbarschaft der an diesem Sonntag abend mit dem Fahrad durch die Stadt fuhr und das Medikament für den Mann holte. Eine angebotene Süßigkeit lehnte der Junge mit den Worten ab: „Es ist für mich eine Ehrensache einem Menschen zu helfen der meine Hilfe benötigt! Dafür nehme ich nichts!“

Mit diesem Artikel soll einmal allen Leuten gedacht werden die ohne eine Gegenleistung für andere Menschen da sind und kompromislos helfen. Und für einige unserer namhaften Taxiunternehmen: Gute Geschäfte und viele Gewinne!

Ich überlege mir mit wem ich nach dem nächsten gemütlichen Abendessen in einem unserer zahlreichen Restaurants nach Hause fahre! Und vielleicht machen das andere auch.

Polizei in Speyer erschießt 19-Jährigen

Tragisches Ende einer Verfolgungsjagd: Ein Polizist hat auf einen 19 Jahre alten Autofahrer geschossen und ihn dabei tödlich verletzt. Der Russlanddeutsche war vor der Kontrolle einer Zivilstreife geflüchtet und hatte bei seinem Fluchtversuch einen Beamten schwer verletzt.

Warum der 19-Jährige vor der Kontrolle flüchtete, ist unklar. Er war nach ersten Angaben der Polizei schon mehrfach mit Gewalt- und Drogendelikten aufgefallen. Die beiden Begleiter des Russlanddeutschen, ein junger Mann und eine junge Frau im Alter von jeweils 18 Jahren, wurden vorläufig festgenommen.

Quelle: swr

Eine Generation Rußlanddeutscher, die mit völlig anderen Vorstellungen von Moral und Ethik aufgewachsen ist, deshalb aber zu einer besonderen Problemgruppe geworden ist, um die man sich kümmern muss, um Weiterungen zu vermeiden.

Erschießen auf der Flucht ist sicher zu spät.

Infostand der Elterninitiative „Rettet Michael2“

Am Samstag den 26.05.2007 findet von 10 bis 14 Uhr vor der Alten Münze ein Informationstand der Elterninitiative „Rettet Michael2“ zum Erhalt der Kinderkrebsstation im St. Annastift Ludigshafen statt.

Infos zur Arbeit und zum Anliegen der Elterinitiative gibt es unter

http://www.rettet-micheal2.de

oder auch hier

http://cedblog-lothar.blogspot.com/

brezelbuh

Hartz-4 Opfer in Speyer- Mahnwache und Kundgebung!

Wieviel Sanktion darf es sein?-Verhungern durch Hartz-4?

Am Donnerstag den 26.04.07 wird in Ludwigshafen, dem Hauptsitz der GfA-Vorderpfalz-mbH zu diesem Fall eine Mahnwache von 10.00-16.00 Uhr

stattfinden. Anschliessende Kundgebung auf dem Theaterplatz am Pfalzbau

(gegenüber der GfA) von 15.30-17.00 Uhr.

Zur Erinnerung; Vergangenes Wo.Ende wurden in einer Wohnung im Kreis Speyer

eine fast verhungerte Frau vorgefunden, in der Wohnung lag ihr verhungerter Sohn(20).

Die Familie bekam seit einigen Monaten kein Alg2 mehr.

Tragisch an dieser Sache ist, die Betroffenen sind vermutlich psychisch schwer belastet

gewesen. Wie anders ist es zu erklären, dass eine Mutter zusieht, wie Ihr Sohn stirbt?

Unsere Gesellschaft muss dafür Verantwortung tragen, bevor es weiter Opfer gibt!

Wir bitten um Teilnahme und Unterstützung!                           logo1klein.jpg

Radiosender verleiht Pfarrer Udo Müller den Titel „Superpfarrer

Völlig überrascht zeigte sich Pfarrer Udo Müller, als er am 25.03.07 vom rheinlandpfälzischen Privatsender RPR1 den Titel eines „Superpfarrers“ verliehen bekam.

Zwei Gemeindemitglieder hatten – unabhängig voneinnander – an der Aktion des Privatsenders „RPR1 sucht die Superpfarrer“ teilgenommen und Udo Müller vorgeschlagen.

Insgesamt seien 250 Bewerbungen eingegangen. Und nach der Wahl eines Mainzer und eines Trierer Geistlichen, habe es nun den Speyerer Pfarrer „erwischt“.

Pfarrer Müller kommentierte seine Wahl kritisch “ Ich freue mich zwar, dass die Menschen zu mir sagen: Schön, was du machst! Aber eine volle Kirche ist mir lieber als ein Titel“

Die Verleihung wurde übrigens aufgezeichnet und wird an Karfreitag zwischen 6 und 10 Uhr in einem Beitrag der RPR1 Show „Guten Morgen Rheinland Pfalz – Einfach himmlisch!“ gesendet.